Handlungsfeld: Mobilität

Emissionen:

40 % der Gesamtemissionen der OVGU entfallen auf den Verkehrssektor. Von insgesamt 13.050 t CO₂-Äquivalenten im Bilanzjahr 2023 stammen 29 % (3.745 t) aus der Pendelmobilität und 11 % (1.475 t) aus Dienstreisen.

Einflussbereich/Rahmenbedingungen:

Bei Dienstreisen kann die OVGU Regelungen und Anreize setzen, sofern diese mit dem Bundesreisekostengesetz vereinbar sind. Viele Rahmenbedingungen, insbesondere im Pendelverkehr, liegen jedoch bei externen Akteuren. Die OVGU kann hier durch geeignete Campusinfrastruktur und Anreize dazu beitragen, die Verkehrsmittelwahl zugunsten 

Potentiale:

Im Klimaschutzszenario II sinken die Treibhausgasemissionen im Bereich Mobilität bis 2045 auf 2.171 t CO₂e. Ausschlaggebend sind eine umfassende Verhaltensänderung zugunsten des Umweltverbunds, der vollständige Ersatz fossil betriebener PKW ab 2042 sowie Effizienzgewinne und geringere Fahrleistungen. Zusätzlich trägt der Umstieg auf erneuerbaren Strom wesentlich zur Emissionsminderung bei. Das volle Potenzial wird durch eine konsequente Verlagerung der Verkehrsmittelwahl auf Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr erreicht.

Ausgewählte Maßnahmen:

  • Fuhrparkoptimierung

  • Anreize für Bahnfahrten statt Flugreisen

  • Stärkung des Radverkehrs

  • Mobilitätsmanagement

     

Letzte Änderung: 15.12.2025 -
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